18.052013 22:00
LEE RITENOUR
Keine Sitzplätze
Nur noch Stehplätze
No More Seats
Only Standing
smooth jazz
lee ritenour (g) jesse milliner (p/keys) melvin lee davis (b) roger biwandu (dr)
Er ist der Meister des kalifonischen Sunshine-Sounds: Obwohl nahezu jeder die Gitarrenlicks von Lee Ritenour schon einmal gehört, dieses flüssig-golden schimmernde Klangfarbenspiel seiner Tonbildung bestaunt hat, kennen doch nur die wenigsten seinen Namen. Der US-amerikanische Jazz-Gitarrist, Komponist und Produzent ist ein gleichermaßen virtuoser wie fleißiger Studio-Gitarrist, der an über 3.000 Sessions beteiligt war und auf so epochalen Alben wie «The Wall» von Pink Floyd, «Aja» von Steely Dan, «So Excited» für die Pointer Sisters und «Guilty» von Barbra Streisand zu hören ist. 1952 in Los Angeles geboren und aufgewachsen, erhält er als Sohn eines Musikers bereits als Sechsjähriger Gitarrenunterricht von erstklassigen Lehrern. Bereits als 16-Jähriger ist er professioneller Musiker und für Sessions mit The Mamas & The Papas gebucht, zwei Jahre später begleitet er Tony Bennett und Lena Horne. Einer Welttournee als Mitglied der Liveband von Sérgio Mendes im Jahr 1974 folgt eine beispiellose Studio-Karriere mit Verpflichtungen zu Aufnahmen von Jazz-Giganten wie Dizzy Gillespie, Herbie Hancock oder dem ebenfalls anlässlich der BW-Bank jazzopen 2009 in Stuttgart gastierenden Sonny Rollins. Ritenour ist ein mustergültiger Fusion-Musiker, der im Rock genauso zuhause ist wie im Jazz, Rhythm’n’Blues, Pop, Funk oder Latin, ein Meister auf der klassischen akustischen wie auf der elektro-akustischen Gitarre. Dave Grusin ist ein US-amerikanischer Filmkomponist, Jazzpianist, Arrangeur, Produzent und Bandleader.