10.122014 21:00
LORENZ KELLHUBER TRIO
Modern Jazz
Lorenz Kellhuber (Piano) Arne Huber (Bass) Gabriel Hahn (Drums)
Lorenz Kellhuber Trio
„Exquisit, überraschend, eingängig“ (Jazzthing) - Spätestens seit seinem zweiten, von der Presse hoch gelobten Album COSMOS gilt der 24-jährige Pianist und Komponist Lorenz Kellhuber als einer der besten Nachwuchsmusiker Deutschlands.Im Sommer 2014 wird er als erster deutscher Musiker bei der renommierten Parmigiani Montreux Jazz Piano Solo Competition (CH) von Jurypräsident Monty Alexander zum Sieger gekürt – und begeistert nun auch international Fachpublikum wie Jazzfans gleichermaßen.
Mit nur sechzehn Jahren besteht Kellhuber die Hochbegabtenprüfung und wird Bachelorstudent am Jazz- Institut-Berlin, wo Kurt Rosenwinkel, Hubert Nuss, Greg Cohen, John Hollenbeck zu seinen Dozenten zählen. Inzwischen zu einer authentischen Musikerpersönlichkeit gereift, gründet er im Sommer 2011 sein eigenes Trio mit Arne Huber (Bass) und Gabriel Hahn (Schlagzeug) – laut AUDIO „eines der besten deutschen Pianotrios“. Im Frühjahr 2014 formt er ein zweites Trio ’’Lorenz Kellhuber – Standard Experience’’, zusammen mit zwei der gefragtesten Musikern der New Yorker Jazzszene: Orlando le Fleming – Bass (Kurt Rosenwinkel, Joey Calderazzo) und Obed Calvaire – Schlagzeug (SF Jazz Collective, Richard Bona). Parallel dazu beeindruckt Kellhuber immer wieder mit seinen frei-improvisierten Solo-Konzerten: Gepaart mit technischer Perfektion am Klavier entstehen große Momentan-Kompositionen, die von höchster Musikalität zeugen.
Mittlerweile hat Kellhuber seine Fähigkeiten weit über die Landesgrenzen hinaus unter Beweis gestellt – auf über 200 Konzerten in Deutschland, Griechenland, Mazedonien, Kroatien, Italien, Spanien, Österreich, der Schweiz und Polen, bei zahlreichen Festivals wie dem Jazzfestival Basel (CH), dem Getxo Jazzfestival (ES), dem Alto Adige Jazzfestival (I), der Jazzwoche Burghausen (GER) und dem Bluetone Festival (GER) und mit Musikern wie Al Porcino, T.S. Monk, Ed Partyka, Kurt Rosenwinkel, Adrian Mears, Ignaz Dinné, Johannes Enders.