A-TRANE PRESENTS DAY2:
SIMON OSLENDER SPECIAL WEEK
HEUTE / TODAY: SIMON OSLENDER & JEROME CARDYNAALS FEAT: BRUNO MÜLLER

2024di20aug20:3020:30 A-TRANE PRESENTS DAY2:
SIMON OSLENDER SPECIAL WEEK
HEUTE / TODAY: SIMON OSLENDER & JEROME CARDYNAALS FEAT: BRUNO MÜLLER
SOMMERKONZERTE - SUMMER CONCERTSLive Concert |Groove Soul Modern Jazz,Live Concert

Konzertdetails

SIMON OSLENDER SPECIAL WEEK
HEUTE/TODAY: SIMON OSLENDER & JEROME CARDYNAALS FEAT BRUNO MÜLLER

In seiner ersten A-Trane-Sommerwoche präsentiert Simon Oslender ein bunt gemischtes Programm mit engen musikalischen Freunden und jahrelangen Weggefährten. Zur Feier seines 10-jährigen A-Trane-Jubiläums kehrt er an den ersten beiden Abenden mit derselben Besetzung zurück wie im Oktober 2014 – mit Gitarrenlegende Bruno Müller und Schlagzeug-Genie Jérôme Cardynaals, seinem jahrelangen Duo-Kompagnon seit Kindestagen. Ein lange gehegter Wunsch geht am 21. August in Erfüllung, wenn es heißt „Simon Oslender meets Peter Fessler“ – zum ersten Mal gestalten die beiden Ausnahmemusiker einen gemeinsamen Konzertabend – man darf gespannt sein! Das große finale der Woche bestreitet Oslender gemeinsam mit seinem Kongenialen Trio (feat. Claus Fischer am Bass und Jérôme Cardynaals am Schlagzeug), zu dem sich noch der ein oder andere „special guest“ gesellen wird, unter anderem Vibraphon-Virtuose Christopher Dell. Unbändige Spielfreude, tief bewegende Grooves und mitreißende Improvisationen sind vorprogrammiert!

Der als Rising Star der europäischen Jazzszene geltende deutsche Keyboarder und Komponist Simon Oslender präsentiert auch sein Trio in dieser Woche.
Neben seinen gefeierten Alben „About Time“ (2020) und “Peace Of Mind” (2022) auf dem Label Leopard zeigt der Pianist, Keyboarder und Organist auch auf der Bühne eine künstlerische Reife, die sein junges Alter nicht vermuten lassen würde. Er präsentiert in der vielschichtigen Klangwelt seines Trios melodische, eingängige Eigenkompositionen und energiegeladene Improvisation auf höchstem Niveau.

Mit der Bass-Legende Claus Fischer und dem kongenialen niederländischen Schlagzeuger Jérôme Cardynaals hat Oslender zwei enge Vertraute und musikalische Brüder im Geiste gefunden – eine Kombination, die ausgelassene Spielfreude, tiefe Grooves und grenzenlose Kreativität verspricht.
Einst als großes Talent an der Hammond-Orgel in die Szene eingestiegen, hat der 1998 geborene Simon Oslender in den letzten Jahren eine beeindruckende Karriere hingelegt. Früh von Eltern und Familie zum Musikmachen inspiriert, war er bereits während seiner Schulzeit als professioneller Musiker tätig. Heute gilt er als einer der vielversprechendsten jungen Künstler des Landes und tourt weltweit als Mitglied der verschiedenen Bands des Ausnahmeschlagzeugers Wolfgang Haffner sowie der aktuellen Formation der Saxofon- Ikone Bill Evans, “Bill Evans & The Spykillers!”. Weitere musikalische Ritterschläge waren Auftritte, Tourneen und Produktionen mit Nils Landgren, Randy Brecker, Steve Gadd, Dr. Lonnie Smith, Will Lee, Thomas Quasthoff, der WDR Big Band, Max Mutzke und vielen mehr.
2023 wirkte Oslender unter anderem an der Produktion “Center Stage” (Leopard) von Steve Gadd, Eddie Gomez, Ronnie Cuber und der WDR Big Band mit, welche prompt für einen Grammy Award nominiert wurde.
Der gebürtige Leverkusener Claus Fischer ist einer der gefragtesten europäischen Bassisten in den Bereichen Jazz, Funk und Rock. Im Laufe seiner beeindruckenden Karriere bildete sein groovendes Spiel bereits das Fundament für die Bands von Chaka Khan, Larry Carlton, Lee Ritenour oder Don Grusin.

Jérôme Cardynaals gilt als einer der kreativsten Schlagzeuger seiner Generation. Der gebürtige Niederländer verbindet seine innige Liebe zur New-Orleans-Musik mit modernen Einflüssen und kreiert somit seinen ganz eigenen Sound. Oslender und Cardynaals spielen seit Kindestagen miteinander und sorgten als Duo “Twogether” europaweit für Furore. Sie eint eine tiefe Freundschaft und eine verblüffende musikalische Verbindung, die man in jedem gemeinsamen Ton spüren kann.

Peter Fessler: Ein Ausdruckssänger und Gitarrist par Excellence, außerhalb jeglicher Kategorien. Seine Improvisationssprache „Fesperanto“ ist unnachahmlich und zu seiner eigenen Marke geworden.
Solophonic/ Duophonic sind Projekte in Fesslers brasilianisch-europäischem Klang-Kosmos. Neben mehr als einem Dutzend veröffentlichter Alben stehen große Konzerterfolge, mal in Duetten, mal als Support-Act, mit Weltstars wie Al Jarreau, Toots Thielemans, Randy Crawford, George Benson, Shirley Bassey, Gilbert Bécaud, Bobby McFerrin, Danny Gottlieb, Take 6, Roberto Menescal, Till Brönner, Don Grusin und Randy Brecker.
Als Sänger der Latin-Jazz Band „Trio Rio“, von 1983 bis 1987, landete er mit dem Hit „New York-Rio-Tokyo“, einen echten Evergreen.
2014 wurde Fessler für sein Album „Quality Time” (mit Don Grusin) mit dem ECHO JAZZ in der Kategorie „Bester Sänger National“ ausgezeichnet und setzte im gleichen Jahr mit der CD „Intro Da Vida“ neue Maßstäbe seiner Improvisationssprache „Fesperanto“.

Bruno Müller ist als geborener Kölner eine feste Größe in der deutschen und europäischen Jazzszene. Mit vielen hochkarätigen Künstlern ist er seit vielen Jahren als Sideman, stilistisch unglaublich vielseitig unterwegs. Till Brönner, Mezzoforte, Jeff Cascaro, Max Mutzke, um nur einige zu nennen. Auch Müller unterrichtet Jazzgitarre, allerdings an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Christopher Dell lebt in Berlin. Er gilt laut Reclam Jazzlexikon als der führende Vibraphonist seiner Generation. Dell gehört zu jenen Musikern, die sich ebenso selbstverständlich im Kontext freier Improvisation und neuer Musik wie im Jazz bewegen. Gleichzeitig hat er einen unverwechselbaren Stil entwickelt, sein Spiel besticht durch Reife und Persönlichkeit. Als Solist arbeitete Christopher Dell u.a. in der WDR und NDR Big Band, dem HR Jazzensemble, mit Benny Golson, Kenny Wheeler, Lee Konitz, Bob Brookmeyer und war beteiligt an Projekten wie dem Klaus König Orchester, dem Heinz Sauer Quartett und Theo Jörgensmann Quartett. Dell ist und war beteiligt an zahlreichen CD-Veröffentlichungen und Tourneen, u.a. in Kanada, China, U.S.A., Japan, Indien, Afrika und Südamerika. Seine Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie z.B. dem Downbeat Allstar Award, Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem JazzArt-Award – Musik des 21.Jahrhunderts.
«Dell gehöre zu den bedeutendsten improvisierenden Musikern Deutschlands. Der Vibraphonist, Komponist und Improvisationstheoretiker sei momentan ohne Zweifel der interessanteste Musiker seines Instrumentes in Europa».

Darmstädter Musikpreis Jury

SIMON OSLENDER – ORGAN AND KEYS
BRUNO MÜLLER – GUITAR
JEROME CARDYNAALS – DRUMS
Foto Simon©Boris Breuer
Foto Jerome©Guy Houben
Foto Claus©Lena Semmelroggen
Foto Bruno Müller©G.Richter

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MUSIKER

SIMON OSLENDER – ORGAN AND KEYS
BRUNO MÜLLER – GUITAR
JEROME CARDYNAALS – DRUMS

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