International Jazz-Club A-Trane Berlin (seit 1992)
Öffnungszeiten:
täglich
20:00 – 01:00 UHR
freitags + samstags
20:00 – OPEN END
Sedal Sardan
Bleibtreustraße 1 / Ecke Pestalozzistraße 10625 Berlin
Konzerte von diesem Veranstalter
oktober



Konzertdetails
VIGNOLO-MUELLER Jazzquintett «Jazz ohne Grenzen» FEAT: Florian Menzel-Markus Schieferdecker-Étienne Deconfin Genau 50 Jahre: Grenoble und Halle an der Saale sind seit 1976 Partnerstädte. Dies ist der Anlass
Konzertdetails
VIGNOLO-MUELLER
Jazzquintett
«Jazz ohne Grenzen»
FEAT: Florian Menzel-Markus Schieferdecker-Étienne Deconfin
Genau 50 Jahre: Grenoble und Halle an der Saale sind seit 1976 Partnerstädte. Dies ist der Anlass für die deutsch-französische Begegnung des Schlagzeugers Rémi Vignolo und des Saxophonisten Johannes Müller – und für den Beweis, dass Jazz und Barock mehr gemeinsam haben, als es zunächst scheint.
Vignolo und Müller sind Co-Leader und Initiatoren. Der eine ist eine feste Größe der europäischen Jazzszene, ein gefragter Sideman an der Seite der Großen. Der andere ist ein internationaler Solist, der sich auf Europas wichtigsten Bühnen mit verblüffender Leichtigkeit bewegt. Mit Florian Menzel an der Trompete, Étienne Déconfin am Klavier und Markus Schieferdecker am Kontrabass stehen ihnen drei preisgekrönte, erfahrene Stimmen ihrer Generation zur Seite – auf großen Bühnen in Europa und darüber hinaus zuhause.
Das Repertoire des Quintetts besteht aus Originalmusik: modern und zugleich tief in der Tradition der Jazzquintette der 1950er/60er Jahre verwurzelt. Dazu kommen zwei oder drei Melodien von Händel, dem gebürtigen Hallenser, dessen Schreiben – Kontrapunkt, Ornamentik, melodischer Schwung – der Improvisation so natürlich entgegenkommt, als hätte es immer darauf gewartet, von Jazzmusikern durchgeschüttelt zu werden.
Fünf Musiker, zwei Sprachen, eine Musik: eine, die nie einen Pass gebraucht hat.
Jazz ohne Grenzen – deutsch-französische Begegnung im A-Trane.
Wenn diese deutschen und französischen Jazzmusiker gemeinsam auf der Bühne stehen, geht es um mehr als um ein internationales Gipfeltreffen. Es geht um Begegnung, Austausch und eine gemeinsame musikalische Sprache. Im A-Trane treffen Remi Vignolo am Schlagzeug, Johannes Müller am Tenorsaxophon, Florian Menzel an der Trompete, Markus Schieferdecker am Bass und Étienne Deconfin am Piano aufeinander – fünf herausragende Musikerpersönlichkeiten, die ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Klangvorstellungen zu einem ebenso vielseitigen wie spannungsvollen Ensemble verbinden.
Musikalisch bewegt sich das Quintett zwischen klassischem Straight Ahead Jazz und modernen Spielweisen. Die Energie und der Drive der Jazztradition treffen auf zeitgenössische Formen und die Freiheit der Improvisation. Mal swingt es unmittelbar und kraftvoll, mal wird es lyrisch und überraschend. Gerade dieser Wechsel zwischen Vertrautem und Neuem macht den Reiz des Abends aus.
Im Mittelpunkt steht dabei der musikalische Dialog. Trompete und Tenorsaxophon begegnen sich, das Piano setzt harmonische Impulse, während Bass und Schlagzeug den Groove formen und immer wieder neue Räume öffnen. Die Musik lebt vom Zuhören, Reagieren und Weiterdenken – und damit von dem, was den Jazz seit jeher so einzigartig macht.
Dass dabei Musiker aus Deutschland und Frankreich zusammenkommen, ist mehr als eine internationale Besetzung. Es ist ein musikalisches Zeichen für deutsch-französische Freundschaft und den europäischen Gedanken: Grenzen werden nicht aufgehoben, sondern spielerisch überwunden. Unterschiedliche Perspektiven werden nicht vereinheitlicht, sondern treten miteinander in einen kreativen Dialog.
So verbindet dieser Konzertabend die Wurzeln des Jazz mit seiner Gegenwart und zwei europäische Musikkulturen zu etwas Eigenem. Tradition trifft Moderne, Deutschland trifft Frankreich – und am Ende spricht alles eine gemeinsame Sprache: Jazz.
Ein Abend für alle, die Straight Ahead lieben und zugleich neugierig auf modernen Jazz sind.
„Jazz auf Weltniveau“
Saarbrücker Zeitung
„A Star is born“
Mannheimer Morgen
«Tenor heavyweight»
The London Evening Standard
Remi Vignolo – Schlagzeug
Johannes Müller – Tenorsaxophon
Florian Menzel – Trompete
Markus Schieferdecker – Bass
Étienne Deconfin – Piano
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Remi Vignolo – Schlagzeug
Johannes Müller – Tenorsaxophon
Florian Menzel – Trompete
Markus Schieferdecker – Bass
Étienne Deconfin – Piano
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TINO DERADO & SILHOUETTE FEAT: KEN NORRIS WITH: ANDREAS LANG-ROLAND SCHNEIDER-AMOY RIBAS Die Entstehung des Projekts „Silhouette“ von Tino Derado ist vorrangig der
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TINO DERADO & SILHOUETTE
FEAT: KEN NORRIS
WITH: ANDREAS LANG-ROLAND SCHNEIDER-AMOY RIBAS
Die Entstehung des Projekts „Silhouette“ von Tino Derado ist vorrangig der fantastischen Stimme von Ken Norris geschuldet. Der aus Cleveland Ohio stammende Jazz-Vokalist hat eine fein schattierte und zugleich große Stimme. Sein Bariton ist außergewöhnlich.
Ken Norris hat lyrics zu den Kompositionen von Tino Derado gezaubert und erleben sie selbst, wie grossartige das Resultat ist.
Bereits seit 2009 arbeiten die beide Musiker erfolgreich zusammen.
Langjährige Wegbegleiter komplementieren das Ensemble mit Andreas Lang, Roland Schneider und Amoy Ribas.
Die Melodien in Tino Derado s Kompositionen werden von einer rhythmischen Melange aus dem vorwiegend südamerikanischen Raum untermalt. Eine Ahnung von Piazzolla oder Jobim schwingen mit. Ein Geschenk aus seinem 13 jährigem Aufenthalt in New York. Dort kollaborierte er mit Jazz & Latin Grössen wie Peter Erskine, Gary Burton, Randy Brecker, Andy Gonzales, Chanquito, Richard Bona, Jojo Meyers und anderen.
Nun endlich kann der Komponist dank Ken Norris auch die weitere Dimension des Wortes dazu addieren. Musikalische Geschichten erzählt mit Stimme und Klavier versprechen einen besonderen Abend.
Derado wuchs in einer Akademikerfamilie auf; seine Mutter ist die Biochemikerin Thea Derado, seine Schwester die Filmemacherin Nadya Derado. Er begann mit sechs Jahren mit klassischem Klavierunterricht und beschäftigte sich als Jugendlicher mit dem Jazz und ethnischer Musik. Er studierte in den USA am Berklee College of Music und an der New School for Music. Dort wurde er Mitglied in der Jazz- und der Latin-Szene; er spielte Konzerte mit Gary Burton, Peter Erskine, Bob Moses, Randy Brecker, Bill Evans, Paul Winter, Dave Liebman, Jimmy Cliff, Frank Gambale, Jamey Haddad, Chiara Civello, Richard Bona, Matt Garrison, Joe Chambers, Papo Vázquez, Orlando Marin, Andy Gonzalez, Adam Nussbaum und Fred Hersch. 2003 legte er mit Luminescence ein erstes Album unter eigenem Namen vor, dem fünf weitere Alben folgten. Auch arbeitete er mit Nils Landgren und Jojo Mayer. Für den Film Yugotrip seiner Schwester steuerte er die Musik bei. Auch komponiert er für die Formation Conexão Berlin um den Perkussionisten Andreas Weiser.
Seit seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete er mit Andy Middleton, Till Brönner, Rebekka Bakken, Esther Kaiser, Diego Piñera, Jonas Timm und der NDR Bigband. Auch spielte er Alben mit Jens Winther, Rigmor Gustafsson, Heinrich Köbberling, Sanni Orasmaa, George Kontomichalis, TAB Collective[2] und dem Trio Seide (Passion, Pain & Poetry) ein. Mit Gabriel Coburger, Lisa Wulff und Roland Schneider bildete er das Ladonian Quartet, dessen Neuinterpretation von Jazz på svenska von der Kritik herausgestellt wurde.
Seit 2009 ist Derado als Lehrbeauftragter an der Berliner Universität der Künste tätig. 2014 nahm er einen Ruf auf die Professur für Jazzklavier der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover an.
TINO DERADO Piano
KEN NORRIS – Vocal
ANDREAS LANG – Bass
ROLAND SCHNEIDER – Drums
AMOY RIBAS – Percussion
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november







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Thomas Stieger «CHOICES» FEAT: Simon Oslender-Igor Osypov-Marc Doffey-Peter Gall «Ich freue mich riesig darauf, wieder meine Musik im A-Trane zu präsentieren. In diesem Raum klingt
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Thomas Stieger
«CHOICES»
FEAT: Simon Oslender-Igor Osypov-Marc Doffey-Peter Gall
«Ich freue mich riesig darauf, wieder meine Musik im A-Trane zu präsentieren. In diesem Raum klingt diese Musik, wie sie klingen soll.»
Thomas
Thomas Stieger hat sich als äußerst vielseitiger Bassist, Produzent und Komponist in der vielfältigen Musikszene Europas einen Namen gemacht. Mit einem langjährigen Ruf als gefragter Session-Musiker und Sideman arbeitet er mit einer Vielzahl national und international renommierter Künstler aller Genres zusammen (u.a. Wolfgang Haffner, Nils Landgren, Torsten Goods oder Sarah Connor) – und spielt Konzerte auf der ganzen Welt.
2024 erschien sein Debüt-Album „CHOICES“ (Jazzline/Leopard) unter eigenen Namen – mit speziellen Gastauftritten von Randy Brecker, Will Lee, Tim Lefebvre, Wolfgang
Haffner, Aly Keïta, Simon Oslender und Alma Naidu.
Auf der Bühne wird er unterstützt von einer Band, die seinesgleichen sucht: Simon Oslender, selbst gefeierter Bandleader und WDR Jazzpreisträger 2025 an den Tasten; Peter Gall am Schlagzeug, der den Deutschen Jazzpreis 2025 für das beste Album erhielt; Marc Doffey am Saxophon, nicht nur ein herausragender Instrumentalist, sondern auch vielseitiger Komponist und Arrangeur und Igor Osypov an der Gitarre, einer der spannendsten Gitarristen, Multiinstrumentalisten und Produzenten der deutschen Szene.
Simon Oslender – Piano/Keys
Igor Osypov – Guitar
Marc Doffey – Saxophone
Thomas Stieger – Bass
Peter Gall – Drums
Thomas Stieger Fotos©Dovile Sermokas
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Igor Osypov – Guitar
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Thomas Stieger
«CHOICES»
FEAT: Simon Oslender-Igor Osypov-Marc Doffey-Peter Gall
«Ich freue mich riesig darauf, wieder meine Musik im A-Trane zu präsentieren. In diesem Raum klingt diese Musik, wie sie klingen soll.»
Thomas
Thomas Stieger hat sich als äußerst vielseitiger Bassist, Produzent und Komponist in der vielfältigen Musikszene Europas einen Namen gemacht. Mit einem langjährigen Ruf als gefragter Session-Musiker und Sideman arbeitet er mit einer Vielzahl national und international renommierter Künstler aller Genres zusammen (u.a. Wolfgang Haffner, Nils Landgren, Torsten Goods oder Sarah Connor) – und spielt Konzerte auf der ganzen Welt.
2024 erschien sein Debüt-Album „CHOICES“ (Jazzline/Leopard) unter eigenen Namen – mit speziellen Gastauftritten von Randy Brecker, Will Lee, Tim Lefebvre, Wolfgang
Haffner, Aly Keïta, Simon Oslender und Alma Naidu.
Auf der Bühne wird er unterstützt von einer Band, die seinesgleichen sucht: Simon Oslender, selbst gefeierter Bandleader und WDR Jazzpreisträger 2025 an den Tasten; Peter Gall am Schlagzeug, der den Deutschen Jazzpreis 2025 für das beste Album erhielt; Marc Doffey am Saxophon, nicht nur ein herausragender Instrumentalist, sondern auch vielseitiger Komponist und Arrangeur und Igor Osypov an der Gitarre, einer der spannendsten Gitarristen, Multiinstrumentalisten und Produzenten der deutschen Szene.
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